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Geschrieben von KupferAnton am 04.08.2006 10:08 (3178 x gelesen)

Das Frisch-Wasser-Werk: "Schneider-Rohr"


Das Scheider Rohr ...

... ein Wasserbeleber der anderen Art !

bestehend aus Pumpe, VerbindungsSchlauf und Frisch-Wasser-Rohr.

Die Einzelheiten finden Sie unter "mehr" in diesem Artikel.

Das Wasser dankt es Ihnen mit einer besonderen Qualität.

Über diesen Link finden Sie das "Frisch-Wasser-Werk" in unserem Internet-Shop.

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Geschrieben von KupferAnton am 21.06.2006 11:20 (1427 x gelesen)

Wasser und Kupferrohre

 

Dieses Thema ist vielfältig und auch hier gibt es einige den meisten unbekannte Hintergründe, die den Wert von Kupfer sofort wieder herstellen. Sie sehen, dass nie das Kupfer das Problem war.

 

Vor ein paar Jahren gingen im Bayrischen Raum ganz gezielte Hinweise durch die Medienlandschaft, die darlegen sollten, dass Kupferleitungen auf Wasser einen schlechten Einfluss haben - ja sogar gesundheitsschädlich seien. Man sollte doch besser Kunststoffleitungen verwenden.

Daraufhin hat das Deutsche Kupferinstitut einen Forschungsauftrag an mehrere

Wissenschaftler vergeben. Diese fanden nach kurzer Zeit heraus, dass keiner der aufgezeigten Nachteile Hand und Fuß hatten.

 

Das einzige was man festgestellt hatte war, dass bei neu verlegten Kupfer Rohren der

Kupfergeschmack stark ausgeprägt war. Da der menschliche Körper Kupfer sehr schnell ausscheidet, sind keinerlei schädliche Symptome festgestellt worden.

Wohl war nach kurzer Zeit dieses Phänomen verschwunden, da sich in den Rohren

Patina gebildet hatte. Patina ist die natürliche Schutzhaut des Kupfers und diese ist

keinesfalls schädlich.

 

Ein weiteres Thema sind die Rohrbrüche oder Lochfraß bei den in der Wand verlegten Kupferrohren. Auch dafür gibt es mehrere Ursachen:

Vor Jahren kam aus Belgien und Jugoslawien billiges Kupferrohr auf den Markt, das aufgrund  seines Preises viel in Deutschland in Häuser eingebaut wurde. Schon nach kurzer Zeit stellte sich heraus, das schlechtes Kupfer verwandt wurde und auch viele sogenannte Lunkerstellen (schadhafte Materialstellen) vorhanden waren. Ebenfalls wurden die Rohrverbindungen gelötet, was Spannungsrisse hervorrufen konnte.
 

Später hat man qualitativ hochwertiges Kupfer verwand, die Wandstärke erhöht

Und heute werden alle Verbindungen gepresst. Seitdem gibt es kaum noch Rohrbrüche.

 

 

Rohrbrüche und Lochfraß ...

 

In einem Ortsteil von Berchtesgaden habe ich von folgender Situation erfahren. Da fast alle Häuser jüngeren Baudatums sind, hat man dort fast alle Wasserleitungen

aus Kupfer verlegt. Viele Jahre gab es dort kaum Wasserschäden durch defekte

Kupferrohre.

Aus einem mir nicht bekannten Grunde hat man eine neue Wasserleitung vom

Königssee verlegt und mit dem bisher vom Rossfeld kommenden Wasser vermischt.

Nach kurzer Zeit waren in einigen Häusern verstärkt Rohrbrüche aufgetreten, so dass die Leitungen saniert werden mussten.

Nach einiger Zeit hat man diese beiden Wasserzuführungen wieder getrennt.

Die eine Seite der Straße bekam Wasser vom Rossfeld und die andere Seite

Wasser vom Königssee. Das merkwürdige war, dass fast schlagartig die

Rohrbrüche abnahmen. Ob das den Wasserwirtschaftlern von Berchtesgaden bekannt war, weiß ich nicht.

 

Anmerkungen ...

 

In meinem Unternehmen habe ich mehrere Mietparteien. Um eine optimale

Verteilung der Versorgungsleitungen für jeden Mietbereich zu gewährleisten, ist dort ein so genannter Energieraum erstellt worden. Aus diesem Raum heraus läuft, außer beim Erdgas, die Verteilung von Strom, Telefon, Wasser und Fußbodenheizung an alle Mieter.

 

Ein Mieter hat dann in seinem Mietbereich ein Laeserschweißgerät installiert und ziemlich intensiv damit gearbeitet. Nach ca. 3 Monaten war keine Kupferwasserleitung mehr ganz. Ebenfalls waren die Kupferverbindungen der Fußbodenheizung durchoxidiert.

Ich habe die gesamte Wasserversorgung neu in Kupferrohren verlegen lassen. Die Fußbodenheizung war unbrauchbar geworden.

Die Ursache ist die Absplitterung  der Elektroenergie – den so genannten Elektrosmog.  Dieser entsteht durch die falsche, auf der Explosion beruhende Stromerzeugung. Viktor Schauberger hat das mit seiner Aussage untermauert  „Wir drehen falsch.“


Durch diese falsche Drehrichtung gehen bis zu 50% der erzeugten Stromenergie   verloren. Das als Anmerkung.

 

Sowohl bei diesen genannten Beispielen, als auch bei den Studien von Versuchen und Forschungen habe ich das „Kupfer“ immer nur als Warner und Freund erlebt – nie als Ursache für einen Misstand.

Das so genannte „Schlechte“ ist immer durch die fehlende Kenntnis der natürlichen Gesetzmäßigkeiten oder die falsche Behandlung und Anwendung des Kupfers entstanden.


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