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Geschrieben von KupferAnton am 23.02.2010 17:31 (1993 x gelesen)

Jede Krise beinhaltet gleichzeitig die Möglichkeit der Wandlung und WeiterEntwicklung. So sind wir aktuell an den Grenzen dessen angekommen, was die Biosphäre an Handlungen gegen den EinKlang ertragen kann.

Kupfer-Anton.de, Key-of-Life.at & AllEinKlang.tv haben in den letzten beiden Jahren die Hintergründe und die Auswege aus dieser Krise erforscht und besondere WandlerWerkzeuge auf der Höhe des JETZT geschaffen. Der hier folgende FilmBericht beschreibt die Herkunsft und Funktion dieser Werkzeuge auf einfache Weise:

Hier der erste Teil: "Das neue SchöpferSEIN"

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Geschrieben von KupferAnton am 07.05.2007 17:19 (5966 x gelesen)

Kupfer-Anton im Fernsehen bei 'MDR-Garten'

Gartenpraxis | Gartengeräte | siehe BildLink

 

Warum Gartenarbeit mit Kupferwerkzeugen gut sein soll

(Sendung vom 17. Oktober 2006 & 22. Oktober 2006)

 

"Gute Gartengeräte sind wie beste Freunde – schwer zu finden, aber wenn dann fürs ganze Leben." so lautet ein Spruch aus England. Und weil mit gutem Werkzeug bekanntlich schon die halbe Arbeit erledigt ist, sollte die Wahl des richtigen Spatens, der richtigen Hacke oder der Grabegabel nicht nur vom Preis bestimmt sein. Wichtig ist auch das Material.

 

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Geschrieben von KupferAnton am 06.07.2006 10:48 (1030 x gelesen)

Wir waren wieder in Kiekeberg....

dgra ae 

Am 22.-23.04.06 waren meine Frau und ich auf der Ausstellung  am Kiekeberg, einem Freilichtmuseum der besonderen Art. In diesem sehr gut gelegenen Freilichtmuseum waren viele, interessierte Besucher.

Für fast alle war das Thema und die Wirkungsweise des Kupfers unbekannt. Daher war unsere Hauptaufgabe zu informieren.

Was wir ausgestellt hatten, waren das Thema: Kupfer bei der Bodenbearbeitung, Kupfer bei der Wasserveredelung und Kupfer beim Kochen.

Wie Sie auf den Bilder erkennen können, war das Interesse an Kupfer und weiteren Informationen des sehr angenehmen Publikums sehr groß.

Über Fragen und Anregungen freuen wir uns!

 

Freilichtmuseum am Kiekeberg
Am Kiekeberg 1
21224 Rosengarten-Ehestorf
Tel.: (0 40) 79 01 76-0
Fax: + 49 40 7 92 64 64

www.kiekeberg-museum.de

 


Geschrieben von Gast am 12.06.2006 11:44 (1107 x gelesen)

Eines der größten Gräuel eines jeden Gartenbesitzers in seinem Garten sind Schnecken!

 

Diese Plage ist gerade in diesem Jahr sehr stark aufgetreten. Immer wieder erreichen mich Hilferufe mit der Aufforderung einer Mitteilung wie man dieser ekligen Plage Herr werden könne. Da dieses Thema schon seit mehren Jahren aktuell ist, habe ich recherchiert und die Information bekommen, das man mit Kupfer diese Schneckenplage mildert bzw. ganz auflöst. Es sind Versuche gemacht worden, mit Kupferdrähten, mit Kupferringen. Ebenfalls die konsequente Bodenbearbeitung mit Kupergartengeräten soll ebenfalls eine gute Wirkung gezeigt haben. Für mich war dieses Thema nie aktuell, da ich keine Schnecken habe.

 

Das heißt nicht, dass ich auf einer einsamen Insel lebe, sondern meine Nachbarn recht und links, haben Probleme mit der Schneckenplage. Da ich Praktiker bzw. Pragmatiker bin und möglichst alles ausprobieren möchte, habe ich verschiedene Versuche gemacht, wobei der große Naturforscher und Lehrmeister Viktor Schauberger mit seinen Hinweisen und Aussagen unterstützt hat.Vor ca. 4 Jahren habe ich einen Versuch gestartet und habe in meinem Treibhaus 10 x 3,50 m im November mit

 

            

 

der Hand Kupferspäne eingestreut und diese mit verschiedenen Kupfergartengeräten untergearbeitet. Ich hatte nach dieser Tätigkeit ein wenig Bauchdrücken, da ich nicht wusste, ob diese Kupferspäne positiv bzw. negativ auf dem Boden und die Keimzone wirken.

 

Mein Gedanke war einfach. Bei Eisenspänen hätte ich mit Magneten diesen Versuch rückgängig machen können. Bei Kupfer hingegeben hätte mich das Aufsammeln sehr viel Zeit gekostet. Das machte mir Sorgen.

 

Einen Monat später habe ich Winterspinat eingesät, der wunderbar gewachsen ist und sehr gut schmeckte. Danach Wintergemüse (Bild) welches sehr gut gelungen ist, sehr gut schmecke und ohne jede Art von Schädlingen. Anschließend kamen dort Tomaten rein, welche ich seit 20 Jahren in diesem Treibhaus, heranziehe und ernte. Ohne jeden Kunstdünger und Spritzmittel. Das einzige was ich einfüge ist Pferdemist. Auch habe ich die Tomaten pflanzen an Kupferrohren befestigt. Die Tomaten waren bis zum späten Herbst sehr gut.

 

Durch diesen guten Erfolg beflügelt, habe ich in meinem Nutzgarten Kupferspäne gestreut. Anschließend zum Teil maschinell und zum Teil mit der Hand und mit kupferbestückten Gartengeräten bearbeitet.

 

Auch hier war der Erfolg sichtbar gut!

 

Der zweite Versuch war, das ich ein Teil des Nutzgartens regelmäßig mähe. Ich habe zwei Mähgeräte (Spindel-Mäher) mit jeweils drei Schneideeinheiten. Diese Schneideeinheiten rutschen beim Mähen über das Gras. Diese Eisengleitkufen habe ich ausgewechselt gegen dickwandiges Kupfer, mit der Absicht, dass beim Fahren positive aufladende Reibungskräfte entstehen, und der Abrieb des Kupfers als Spurenelemente der Keimzone zugeführt wird. Dadurch wird die Keimzone automatisch elektromagnetisch aufgeladen.

 

                                    

 

Der dritte Versuch war, das ich serbische Fichten ausgemacht habe. Zum Teil hab ich sie einfach liegen lassen. Nach Austrocknung derselben habe ich um die Stämme von vier Bäumen einen Wurzelhaufen aufgebaut. (Bild) In diesen Haufen halten sich gerne Igel und andere Nützlinge auf. Gerade Igel fressen unwahrscheinlich gerne Schnecken.

 

   

 

Welcher der drei Versuche letztlich dazu geführt hat, dass ich keine Schneckenplage in meinem Garten habe, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Ist mir letztlich aber auch egal, denn ich habe keine!

 


Geschrieben von Gast am 10.02.2005 09:55 (1837 x gelesen)

Die Umrüstung auf Kupfer-Werkzeuge

Neben der Eigen-Produktion von Geräten für die Landwirtschaft (siehe BildLink) können wir auch "althergebrachte" Landwirtschaftsgeräte mit Eisenwerkzeugen auf Kupferwerkzeuge umrüsten.

Folgend zeigen wir an einem Beispiel, welcher Ablauf sich in einem solchen Fall als sinnvoll erwiesen hat.

Klicken Sie auf mehr und melden Sie sich bei Fragen ...

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Geschrieben von Gast am 10.02.2005 09:52 (957 x gelesen)

Notizen aus dem Tagebuch von Kupfer-AnTon

Samstag, 8. August 2004

Sonne, Erde und Mond sind eine Familie

 

Alles im Universum – alles in unserem Leben – hat seine Bedeutung und seine Wirklichkeit. Alles ist untereinander vernetzt und nach seiner jeweiligen Art und Weise von einander abhängig, besser: ergänzt sich. Somit ist alles Leben und alles Rhythmus.

 

Das gleiche gilt für das Planetensystem, mit dem wir Menschen, Tiere und Pflanzen hier auf der Erde zu tun haben. Die Sonne als das männliche Prinzip zeugt Leben. Die gute Mutter Erde als das weibliche Prinzip schenkt Leben, hält uns am Leben und nimmt uns wieder auf.

 

Der – die - Mond ist einem Zeugungsakt von Sonne und Erde hervorgegangen.

So betrachtet bilden Sonne, Erde und Mond eine Familie = Vater, Mutter und Tochter, wo jeder und jede nach seinen Fähigkeiten und Vermögen sinnvoll für das Ganze wirkt.

Der – die - Mond ist in seiner Wirkungsweise den Menschen wohl bekannt. Am klarsten zu sehen ist dies bei Ebbe und Flut, bei den Monatszyklen der Frauen, bei den Schlafwandlern während des Vollmondes. Aus Mondbüchern und Mondkalendern kann man erfahren, wie stark und vielfältig der jeweilige Mondstand auf das gesamte Ökosystem in der Natur wirkt. Was noch wenig bekannt ist, sind die Zusammenhänge der Wirkungsweise des Mondes bei der Bodenbearbeitung mit Kupferwerkzeugen im Garten und in der Landwirtschaft.

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