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Geschrieben von KupferAnton am 06.07.2006 10:48 (1588 x gelesen)

Wir waren wieder in Kiekeberg....

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Am 22.-23.04.06 waren meine Frau und ich auf der Ausstellung  am Kiekeberg, einem Freilichtmuseum der besonderen Art. In diesem sehr gut gelegenen Freilichtmuseum waren viele, interessierte Besucher.

Für fast alle war das Thema und die Wirkungsweise des Kupfers unbekannt. Daher war unsere Hauptaufgabe zu informieren.

Was wir ausgestellt hatten, waren das Thema: Kupfer bei der Bodenbearbeitung, Kupfer bei der Wasserveredelung und Kupfer beim Kochen.

Wie Sie auf den Bilder erkennen können, war das Interesse an Kupfer und weiteren Informationen des sehr angenehmen Publikums sehr groß.

Über Fragen und Anregungen freuen wir uns!

 

Freilichtmuseum am Kiekeberg
Am Kiekeberg 1
21224 Rosengarten-Ehestorf
Tel.: (0 40) 79 01 76-0
Fax: + 49 40 7 92 64 64

www.kiekeberg-museum.de

 


Geschrieben von Gast am 12.06.2006 11:44 (1644 x gelesen)

Eines der größten Gräuel eines jeden Gartenbesitzers in seinem Garten sind Schnecken!

 

Diese Plage ist gerade in diesem Jahr sehr stark aufgetreten. Immer wieder erreichen mich Hilferufe mit der Aufforderung einer Mitteilung wie man dieser ekligen Plage Herr werden könne. Da dieses Thema schon seit mehren Jahren aktuell ist, habe ich recherchiert und die Information bekommen, das man mit Kupfer diese Schneckenplage mildert bzw. ganz auflöst. Es sind Versuche gemacht worden, mit Kupferdrähten, mit Kupferringen. Ebenfalls die konsequente Bodenbearbeitung mit Kupergartengeräten soll ebenfalls eine gute Wirkung gezeigt haben. Für mich war dieses Thema nie aktuell, da ich keine Schnecken habe.

 

Das heißt nicht, dass ich auf einer einsamen Insel lebe, sondern meine Nachbarn recht und links, haben Probleme mit der Schneckenplage. Da ich Praktiker bzw. Pragmatiker bin und möglichst alles ausprobieren möchte, habe ich verschiedene Versuche gemacht, wobei der große Naturforscher und Lehrmeister Viktor Schauberger mit seinen Hinweisen und Aussagen unterstützt hat.Vor ca. 4 Jahren habe ich einen Versuch gestartet und habe in meinem Treibhaus 10 x 3,50 m im November mit

 

            

 

der Hand Kupferspäne eingestreut und diese mit verschiedenen Kupfergartengeräten untergearbeitet. Ich hatte nach dieser Tätigkeit ein wenig Bauchdrücken, da ich nicht wusste, ob diese Kupferspäne positiv bzw. negativ auf dem Boden und die Keimzone wirken.

 

Mein Gedanke war einfach. Bei Eisenspänen hätte ich mit Magneten diesen Versuch rückgängig machen können. Bei Kupfer hingegeben hätte mich das Aufsammeln sehr viel Zeit gekostet. Das machte mir Sorgen.

 

Einen Monat später habe ich Winterspinat eingesät, der wunderbar gewachsen ist und sehr gut schmeckte. Danach Wintergemüse (Bild) welches sehr gut gelungen ist, sehr gut schmecke und ohne jede Art von Schädlingen. Anschließend kamen dort Tomaten rein, welche ich seit 20 Jahren in diesem Treibhaus, heranziehe und ernte. Ohne jeden Kunstdünger und Spritzmittel. Das einzige was ich einfüge ist Pferdemist. Auch habe ich die Tomaten pflanzen an Kupferrohren befestigt. Die Tomaten waren bis zum späten Herbst sehr gut.

 

Durch diesen guten Erfolg beflügelt, habe ich in meinem Nutzgarten Kupferspäne gestreut. Anschließend zum Teil maschinell und zum Teil mit der Hand und mit kupferbestückten Gartengeräten bearbeitet.

 

Auch hier war der Erfolg sichtbar gut!

 

Der zweite Versuch war, das ich ein Teil des Nutzgartens regelmäßig mähe. Ich habe zwei Mähgeräte (Spindel-Mäher) mit jeweils drei Schneideeinheiten. Diese Schneideeinheiten rutschen beim Mähen über das Gras. Diese Eisengleitkufen habe ich ausgewechselt gegen dickwandiges Kupfer, mit der Absicht, dass beim Fahren positive aufladende Reibungskräfte entstehen, und der Abrieb des Kupfers als Spurenelemente der Keimzone zugeführt wird. Dadurch wird die Keimzone automatisch elektromagnetisch aufgeladen.

 

                                    

 

Der dritte Versuch war, das ich serbische Fichten ausgemacht habe. Zum Teil hab ich sie einfach liegen lassen. Nach Austrocknung derselben habe ich um die Stämme von vier Bäumen einen Wurzelhaufen aufgebaut. (Bild) In diesen Haufen halten sich gerne Igel und andere Nützlinge auf. Gerade Igel fressen unwahrscheinlich gerne Schnecken.

 

   

 

Welcher der drei Versuche letztlich dazu geführt hat, dass ich keine Schneckenplage in meinem Garten habe, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Ist mir letztlich aber auch egal, denn ich habe keine!

 


Geschrieben von Gast am 10.02.2005 09:55 (3564 x gelesen)

Die Umrüstung auf Kupfer-Werkzeuge

Neben der Eigen-Produktion von Geräten für die Landwirtschaft (siehe BildLink) können wir auch "althergebrachte" Landwirtschaftsgeräte mit Eisenwerkzeugen auf Kupferwerkzeuge umrüsten.

Folgend zeigen wir an einem Beispiel, welcher Ablauf sich in einem solchen Fall als sinnvoll erwiesen hat.

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Geschrieben von Gast am 10.02.2005 09:52 (1731 x gelesen)

Notizen aus dem Tagebuch von Kupfer-AnTon

Samstag, 8. August 2004

Sonne, Erde und Mond sind eine Familie

 

Alles im Universum – alles in unserem Leben – hat seine Bedeutung und seine Wirklichkeit. Alles ist untereinander vernetzt und nach seiner jeweiligen Art und Weise von einander abhängig, besser: ergänzt sich. Somit ist alles Leben und alles Rhythmus.

 

Das gleiche gilt für das Planetensystem, mit dem wir Menschen, Tiere und Pflanzen hier auf der Erde zu tun haben. Die Sonne als das männliche Prinzip zeugt Leben. Die gute Mutter Erde als das weibliche Prinzip schenkt Leben, hält uns am Leben und nimmt uns wieder auf.

 

Der – die - Mond ist einem Zeugungsakt von Sonne und Erde hervorgegangen.

So betrachtet bilden Sonne, Erde und Mond eine Familie = Vater, Mutter und Tochter, wo jeder und jede nach seinen Fähigkeiten und Vermögen sinnvoll für das Ganze wirkt.

Der – die - Mond ist in seiner Wirkungsweise den Menschen wohl bekannt. Am klarsten zu sehen ist dies bei Ebbe und Flut, bei den Monatszyklen der Frauen, bei den Schlafwandlern während des Vollmondes. Aus Mondbüchern und Mondkalendern kann man erfahren, wie stark und vielfältig der jeweilige Mondstand auf das gesamte Ökosystem in der Natur wirkt. Was noch wenig bekannt ist, sind die Zusammenhänge der Wirkungsweise des Mondes bei der Bodenbearbeitung mit Kupferwerkzeugen im Garten und in der Landwirtschaft.

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Geschrieben von Gast am 01.12.2004 14:20 (2221 x gelesen)

Im Implosionsheft Nr. 144 habe ich den Artikel veröffentlicht, der sich mit Viktor Schauberger und den Bienen beschäftigt. Mein Freund Kupfer-AnTon und ich sind angenehm überrascht über die vielfältige und gute Resonanz über dieses Thema. Nicht ein Einziger hat sich in irgendeiner Weise kritisch oder gar negativ geäßert. Von herzlichem Dank bis hin in begeistertes Lob war und ist die Resonanz.

Des Öfteren wurde auch angefragt, ob ich solche Körbe bauen würde bzw. ob ich diese anbieten könnte. Es war und ist  nicht meine Absicht, diese Bienenwohnungen selbst zu bauen oder herzustellen. Dabei sehe ich die Gefahr, das Wesentliche, nämlich  das Wesen der Biene aus den Augen zu verlieren und das möchte ich auf keinen Fall.

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Geschrieben von KupferAnton am 01.12.2004 14:10 (2614 x gelesen)

Lieber Imker – Bienenfreund

 

 

Sicherlich fragt Ihr Euch, was Viktor Schauberger mit Bienen zu tun hat. Viele werden sogar sagen: „Wo hat Viktor Schauberger überhaupt einmal das Wort Bienen benutzt?

 

Vordergründig sind diese Fragen berechtigt, denn ich weiß keine Stelle in der Literatur von Viktor Schauberger, in der Bienen ein Thema sind. Und doch hat er für mich nachvollziehbar konkrete Hinweise über Missstände bei der Bie­nenhaltung aufgezeigt.

 

Um das Ausmaß der für mich feststellbaren, unartgerechten Bienenhal­tung aufzeigen zu können, bedarf es einiger Erklärung, damit aus dem Zusam­menhang heraus das ganze Thema verständlich wird. Denn das hat Viktor Schauberger immer wieder aufgezeigt, das seine Hinweise, seine Ideen, seine Ausführungen, seine Instruktionen, seine Themen immer im Zusammenhang, d.h.Ganzheitlich mit der guten Mutter Erde verstanden werden wollen. Seine schriftliche Ausführungen waren wohl immer kurz und knapp, doch richtig verstanden eröffnen Sie eine Welt der Phantasie und dem Abenteuer des Neuen.

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Geschrieben von Gast am 01.12.2004 14:00 (3280 x gelesen)

Jeder Naturliebhaber hat im Frühjahr/Sommer 2003 mit Bedauern das Aussterben vieler Bienenvölker selbst erlebt oder wurde über die Medien darüber „aufgeklärt“.

Auch Kupfer Anton hat sich mit diesem Thema beschäftigt und ist bei seinen Überlegungen darauf gestoßen, dass Viktor Schauberger zu diesem Thema wertvolle Hinweise liefert. So können wir seinen Erkenntnissen gesunde und widerstandsfähige Bienenvölker für uns Menschen und unsere Natur züchten.

Vielleicht sind Sie als Leser nun überrascht, denn zu Recht werden Sie bemerken, dass Viktor Schauberger sich mit dem Thema Bienen überhaupt nicht beschäftigt hat. Schauberger hat sich jedoch sehr intensiv mit der Urform des Lebens beschäftigt und diese ist nach seiner Aussage das Ei bzw. die 0-form.

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